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Essen in Thailand: Die 5 leckersten Thai-Food-Gerichte (und nützliche Tipps)

traditional thai food - fried rice with vegetable

Essen in Thailand: Die 5 leckersten Thai-Food-Gerichte (und nützliche Tipps)

Warum lächeln die Thailänder eigentlich immer? Weil meistens die Sonne scheint und das Wetter so schön warm ist? Nein… der wahre Grund ist das gute Essen in Thailand – und das solltet ihr euch nicht entgehen lassen. In diesem Beitrag zeigen wir euch 5 Thai-Food Highlights, die euren Urlaub auch kulinarisch zu einem Erlebnis machen. Dazu gibt es nützliche Redewendungen zum Bestellen und einen kurzen Überblick über die Preise für Essen in Thailand. Außerdem gehen wir noch auf Lebensmittelunverträglichkeiten und das Thema vegetarisch essen in Thailand ein.

Inhalt:

5 Thai-Food-Gerichte, die ihr probieren müsst

Thailand ist für Fans von gutem Essen wie ein Besuch im Schlaraffenland. Leckere Thai-Currys, zart gegrilltes Fleisch, Kokosmilch, frische Gewürze und exotische Tropenfrüchte – die Liste der leckeren Speisen ist schier endlos und macht es selbst erfahrenen Reisenden nicht gerade einfach, sich zu entscheiden.

Im Folgenden 5 Gerichte, die ihr bei eurem Besuch unbedingt probieren müsst.

Kaeng Masaman ( Masaman-Curry)

Ein Klassiker der südlichen Thai-Küche – scherzhaft auch unter dem Namen „Curry für Weicheier“ bekannt. Dazu eine kurze Erklärung: Currys in Thailand werden üblicherweise in drei Abstufungen serviert: gelb (mild), rot (mittelscharf) und grün (spicy = sehr scharf). Kaeng Masaman ist ein roter Curry und daher nicht ganz so scharf. Das Gericht besteht aus Fleisch (meist Rind oder Huhn), gerösteten Erdnüssen, Kokosmilch, Kartoffeln und Zwiebeln.

Der thailändische König König Phra Phutthaloetla Rama II. war von diesem Curry so sehr begeistert, dass er darüber ein eigenes Gedicht verfasste, das noch heute in der Schule auswendig gelernt wird.

Pad Thai (Gebratene Nudeln)

Und noch ein Klassiker unter den thailändischen Gerichten, viele bezeichnen es sogar als das „National-Essen“ Thailands. Wir empfehlen euch auf jeden Fall, einmal eine Portion Pad Thai zu probieren – vielleicht wird es ja auch eure nächste Lieblingsspeise. Die gebratenen Nudeln in Tamarinden- und Limettensaft werden in vielen verschiedenen Variationen serviert, sehr beliebt sind:

  • Pad Thai with Shrimps (Pad Thai Goong) – gebratene Nudeln mit Garnelen
  • Pad Thai with Chicken (Pad Thai Gai) – gebratene Nudeln mit Hühnchen
  • Pad Thai with Pork (Pad Thai Moo) – gebratene Nudeln mit Schwein
  • Pad Thai with Beef (Pad Thai Nuea) – gebratene Nudeln mit Rindfleisch
  • Pad Thai with Seafood (Pad Thai Thalee) – gebratene Nudeln mit Meeresfrüchten
  • Pad Thai with Tofu (Pad Thai Tahou) – gebratene Nudeln nur mit Tofu

 

Ihr bekommt Pad Thai vom Restaurant, über Garküchen, Nachtmärkte oder sogar am Strand so gut wie überall.

Kaeng Keow Wan

Dieser grüne Curry ist deutlich schärfer als der Kaeng Masaman, aber trotzdem sehr lecker. Die süße Kokosnussmilch ist genau der passende Gegenpol zu der scharfen Curry-Paste und sorgt dafür, dass selbst empfindliche europäische Mägen sich daran trauen können. Wir empfehlen, den Kaeng Keow Wan mit viel Reis zu verzehren, um die Schärfe ein bisschen abzumildern.

Tom Kha Gai (Hühnersuppe mit Kokosmilch)

Tom Kha Gai ist eines der beliebtesten thailändischen Gerichte – und das nicht ohne Grund. Die Hühnersuppe schmeckt einfach wahnsinnig lecker und wird mit den essentiellen Thai-Zutaten zubereitet, also Zitronengras, Chili, Limetten, Schalotten und Fischsoßen – und natürlich viel Kokosnussmilch. Das Tüpfelchen auf dem i ist das Gewürz Galgant (Thai-Ingwer), das für eine angenehm säuerliche Geschmacksnote sorgt.

Kai Med Ma Muang (Geröstetes Hühnchen mit Cashew-Nüssen)

Kai Med Ma Muang ist eines dieser typischen Thai-Gerichte, bei denen völlig unterschiedlich schmeckende Zutaten zusammen gekocht werden und am Ende einen tollen Effekt zaubern. Die Mahlzeit besteht aus geröstetem Hühnchen, gebratenen Cashew-Nüssen, Soja-Soße, Honig, Zwiebeln, Chilli, Peffer und was der Küchenchef sonst noch gerade an Gemüse vorrätig hat. Das Ergebnis? Müsst ihr selber probieren…

Thailand Essen Restaurant am Strand

Die Wahrheit über scharfes Essen in Thailand

Eines der Hauptvorurteile über thailändisches Essen: Alles ist scharf. Immer. Egal, wo und was man isst. Wie die meisten Vorurteile stimmt diese Behauptung natürlich nicht. Fakt ist: Man kann in Thailand definitiv seine persönliche Schmerzgrenze auf die Probe stellen, wenn man will. In so gut wie allen Restaurants gibt es aber auch Gerichte, die nicht scharf sind. In vielen Fällen fragen die Kellner auch nach, wie scharf man es denn haben möchte.

Wenn ihr jetzt aber doch einmal an einem Street-Food-Stand steht und euch nicht ganz sicher seid, könnt ihr beim Bestellen ganz einfach sagen:

  •  Nicht scharf: mai pet – ไม่เผ็ด

Wenn ihr das Essen stattdessen „normal scharf“ haben wollt, sagt ihr bei der Bestellung pet dai (das bedeutet in etwa „kann scharf sein“). Ebenfalls möglich ist pet nid noi. Das heißt auf Thailändisch „ein bisschen scharf“. Alle Wagemutigen, die es wirklich superscharf wollen, sagen pet pet. In diesem Fall solltet ihr aber lieber etwas Reis oder Nudeln bereithalten, falls ihr es übertrieben habt.

Wie viel kostet ein Essen in Thailand wirklich?

In Thailand kann man gefühlt an jeder Straßenecke etwas zu Essen kaufen. Logischerweise unterscheiden sich die Preise aber, je nachdem ob ihr nur schnell beim Street-Food-Stand einen Happen kauft oder im Nobelrestaurant diniert.

  • Am preiswertesten ist das Essen bei Garküchen oder Street-Food-Ständen. Hier bekommt ihr für umgerechnet 1-2 Euro eine leckere Mahlzeit (Merke: 40 Baht = Euro).
  • In einfachen Restaurants zahlt ihr für ein Essen Preise von 60 bis 180 Baht. Das sind ungefähr 1,50 bis 5 Euro, was für deutsche Verhältnisse immer noch sehr erschwinglich ist.
  • In Touristenrestaurants zahlt ihr in der Regel natürlich mehr. Hier sind Preise von 10-20 Euro für eine vollständige Mahlzeit keine Seltenheit.

Wie viel kostet ein Bier in Thailand?

Bei den Getränken, beispielsweise einem Bier, gibt es ebenfalls Unterschiede, je nachdem wo ihr bestellt. In einer typischen Bar in Khao Lak zahlt ihr meist etwa 80 Baht (2 Euro) für ein großes Chang oder Singha. Kauft ihr das Bier stattdessen im 7-11-Supermarkt um die Ecke bezahlt ihr üblicherweise 50 – 60 Baht, also 1,25 -1,50 Euro. In kleineren Orten oder weniger touristischen Regionen kann der Preis auch schon mal niedriger sein.

Unser Tipp: Wenn ihr bei den Kosten für das Essen sparen wollt, solltet ihr die touristischen Restaurants meiden und dahin gehen, wo die Einheimischen essen. Hier bekommt man oft auch besseres und authentischeres Essen.

Generell gilt außerdem: Im Norden Thailand ist das Essen deutlich preiswerter als im Süden. Gerade in touristisch weniger erschlossenen Regionen wie Isaan bekommt man teilweise wirklich noch eine komplette Mahlzeit für umgerechnet 1 Euro.

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Vegetarisch oder Vegan in Thailand essen: Geht das überhaupt?

Im Westen gibt es inzwischen viele Menschen, die sich aus ethischen oder sonstigen Gründen freiwillig dazu entscheiden auf bestimmte Lebensmittel zu verzichten. Im Land des Lächelns ist das noch etwas anders:  Thailänder essen gerne Fleischgerichte, deshalb sind Vegetarier oder Veganer hier auch weniger häufig anzutreffen als in Europa. Inzwischen haben sich viele Restaurants und Garküchen aber auf die Urlauber aus dem Westen eingestellt. Vegetarisch essen ist in Thailand also durchaus möglich.

Möglich machen es die vielen Reis- und Nudelgerichte sowie die große Auswahl an Gemüse- oder Tofugerichten. Auch beim traditionellen Curry hat man oft die Wahl, vegetarisch oder mit Fleisch zu bestellen. Aufpassen solltet ihr bei der Fischsoße, die in manchen Gerichten als Würzmittel genutzt wird. Hier empfiehlt sich vorher genau nach den Zutaten nachzufragen. sollten vorher abgeklärt werden.

Gerade in touristisch gut erschlossenen Gebieten ist es vergleichsweise einfach, vegetarische Gerichte zu erhalten. In Khao Lak gibt es beispielsweise genügend Restaurants, in denen ihr Pizza, Pommes Frites, Spaghetti, Bratkartoffeln oder andere für Vegetarier geeignete Gerichte bekommt.

Hier noch einige nützliche Redewendungen:

  • Ich esse kein Fleisch. – phom (m)/ chan (w) mai gin nuuasat. – ฉันไม่กินเนื้อสัตว์
  • Ich esse kein Schwein / Rind/ Huhn/ Ei.  – phom (m)/ chan (w) mai gin muu/ nuua/ gai/ kai. – ฉันไม่กินหมู/ เนื้อ/ ไก่/ ไข่
  • Ich esse keine Meeresfrüchte. – phom (m)/ chan (w) mai gin ahaan-taley. – ฉันไม่กินอาหารทะเล
  • Ohne Fischsauce – mai sai naam-plaa – ไม่ใส่น้ำปลา
  • Ohne Austernsauce – mai sai naam-man-hoi – ไม่ใส่น้ำมันหอย

In größeren Städten gibt es außerdem vereinzelt buddhistische Restaurants, die sogenanntes Jay Food anbieten. Das sind rein vegetarische Speisen ohne Knoblauch. Vegetarier können hier nach Belieben schlemmen, ohne sich Gedanken machen zu müssen.

Was hat es mit dem vegetarischen Festival in Thailand auf sich?

Das vegetarische Festival findet im neunten Monat des chinesischen Kalenders statt, also meistens im Oktober. Während dieser Zeit feiern die Menschen neun Tage lang und folgen gleichzeitig einer strikten Diät ohne Fleisch und Knoblauch. Sex und Alkohol sind dabei übrigens ebenfalls tabu. Der Vorteil: Viele Restaurants beteiligen sich an diesem Event, sodass man auch als Vegetarier in dieser Zeit nicht hungrig bleiben. Zudem finden verschiedene Ehrungen der Götter statt und es gibt eine Vielzahl von Zeremonien.

Thailand Essen im Restaurant auf dem Schiff

Allergien und Lebensmittelunverträglichkeiten

Lebensmittelunverträglichkeiten und Allergien gehören für viele Menschen immer mehr zum Alltag. Glücklicherweise ist die Thai-Küche aber sehr flexibel. Die meisten Gerichte werden frisch zubereitet und sind variabel, was die Zutaten angeht. Sprich: Wenn ihr als Gast einen besonderen Wunsch habt, kann der Koch das zumeist sofort umsetzen.

Nützliche Redewendungen für euren Wortschatz:

  • Ich bin allergisch gegen …  phom (m) / chan (w) pee … – ฉันแพ้
  • Ist in dem Essen … enthalten?  nai ahaan mii… – ในอาหารมี…ไหม
  • Sehr lecker – arooi maak – อร่อยมากๆ

 

Hier einige Tipps für häufige Lebensmittelunverträglichkeiten und wie ihr damit im Thailand-Urlaub in Thailand umgeht.

Glutamat (weißes kristallines Pulver, das den Geschmack verstärkt)

In Deutschland ist dieser Geschmacksverstärker aus gesundheitlichen Gründen umstritten, in Thailand wird er bei vielen Zutaten und Gerichten verwendet. Glutamat hat keinen Eigengeschmack, sorgt aber für eine Sensibilisierung der Geschmacksknospen.

Wenn ihr Essen ohne Glutamat haben wollt, sagt ihr:

  • mai sai pong-schu-rot – ไม่ใส่ผงชูรส

 

Glutenunverträglichkeit / Zöliakie (Unverträglichkeit von Klebereiweiß aus Getreidesorten wie Weizen, Dinkel, etc.)

Wer glutenfrei in Thailand essen will, sollte auf jeden Fall gut aufpassen. Man darf nämlich nicht erwarten, dass der Street-Food-Verkäufer (oder der Kellner im Restaurant) versteht, was Zöliakie ist. Unproblematisch sind die vielen Reisprodukte oder Nudelgerichte in der Thaiküche. Diese werden u. a. mit Reisnudeln oder Glasnudeln zubereitet – auch Süßspeisen können mit Reismehl hergestellt worden sein. Das Nationalgericht Pad Thai dürfte also kein Problem sein.

Meiden sollte man bei einer Glutenunverträglichkeit sicherlich die „yellow noodles“. Diese enthalten nämlich Weizenmehl und Eier. Außerdem empfiehlt es sich, Sojasauce wegzulassen, die in vielen Gerichten zum Einsatz kommt und häufig Weizen enthält. Eine Alternative zu Sojasauce sind Fisch-oder Austernsauce. Manchmal weiß man vielleicht einfach nicht, ob Sojasauce drinnen ist oder nicht – in diesem Fall sollte man besser ganz verzichten.

  • Wenn ihr Essen ohne Sojasauce wollt, sagt ihr – mai sai sod-tuua-luang – ไม่ใส่ซอสถั่วเหลือง

Laktoseintoleranz (Probleme mit Milchprodukten)

Milch findet nur selten den Weg in thailändische Gerichte. Aufpassen sollte man eher bei den Getränken. Einem typischen Thai-Eistee oder Thai-Kaffee wird nämlich normalerweise gezuckerte und kondensierte Milch zugesetzt. Diese ist meist von der Marke „Carnation“. Die weiße Flüssigkeit dient oftmals auch zum Süßen von Desserts, wie zum Beispiel den Thai Pancakes. Darüber hinaus beinhaltet die im Supermarkt erhältliche Sojamilch (z. B. von Lactasoy) manchmal zusätzlich einen kleinen Prozentsatz tierischer Milch.

  • Wenn ihr eine Getränk/ ein Essen ohne Milch wollt, sagt ihr: mai sai nom  – ไม่ใส่นม

Fisch und Meeresfrüchte

Fisch und Meeresfrüchte kommen in Thailand gerne und häufig auf den Tisch. Als Zutaten findet man sie wahrscheinlich am häufigsten in Form von Fischsauce oder getrocknete Shrimps im Essen, weil diese einen starken Würzeffekt haben. Problem ist, dass man das nicht immer herausschmeckt, was ja auch der Sinn ist. Die Zutaten sollen in den Gerichten schließlich für einen runden Geschmack sorgen.

  • Wenn ihr ein Essen ohne Fischsauce wollt, sagt ihr: mai sai naam-plaa – ไม่ใส่น้ำปลา
  • Wenn ihr ein Essen ohne Austernsauce wollt, sagt ihr : mai sai naam-man-hoi – ไม่ใส่น้ำมันหอย
  • Wenn ihr ein Essen ohne Shrimps wollt, sagt ihr:   mai sai gung – ไม่ใส่กุ้ง
  • Wenn ihr ein Essen ohne Meeresfrüchte wollt, sagt ihr:  mai sai ahaan-taley – ไม่ใส่อาหารทะเล

Nüsse

In einigen thailändischen Gerichten, werden traditionellerweise Erd- oder Cashewnüsse zugefügt. Das gilt beispielweise für gebratene Nudeln, Currys oder gebratenem Reis mit Ananas. Auch das beliebte Gericht Kai Med Ma Muang wird mit Nüssen zubereitet.

  • Wenn ihr ein Essen ohne Nüsse wollt, sagt ihr: mai sai tuua – ไม่ใส่ถั่ว

Lauch

Knoblauch und Zwiebeln sind aus kaum einem Essen wegzudenken. Wer trotzdem darauf verzichten will oder muss, sollte das auf keinen Fall verschweigen, allerdings ist man in diesem Fall schon ziemlich eingeschränkt. Besonders schwierig wird es bei Currys, da die Pasten meist schon Knoblauch enthalten. Dies ist den jeweiligen Köchen aber nicht unbedingt bewusst, wenn sie die Paste nicht selbst hergestellt haben.

  • Wenn ihr ein Essen ohne Knoblauch wollt, sagt ihr: mai sai gra-tiam – ไม่ใส่กระเทียม
  • Wenn ihr ein Essen ohne Zwiebeln wollt, sagt ihr: mai sai hom-yai – ไม่ใส่หอยใหญ่
  • Wenn ihr ein Essen ohne Frühlingszwiebeln wollt, sagt ihr: mai sai dton-hom – ไม่ใส่ต้นหอม

Fruktose

Für ein bisschen Säure wird gerne Zitrone verwendet und für ein wenig süßliche Säure sorgt die Tamarindenpaste. Wer allergisch ist, fragt hier am besten nach.

  • Wenn ihr ein Essen ohne Zitrone wollt, sagt ihr: mai sai ma-nao – ไม่ใส่มะนาว
  • Wenn ihr ein Essen ohne Tamarinde wollt, sagt ihr: mai sai ma-kam – ไม่ใส่มะขาม

Diabetes

Diabetiker haben es in Thailand nicht gerade leicht etwas zuckerfreies zu finden. Die Thais mögen es nämlich gerne süß. Nicht nur in vielen  Getränken, sondern auch bei eher herzhaften Gerichten wird in der Regel großzügig Zucker beigefügt.

  • Wenn ihr ein Essen/ ein Getränk ohne Zucker wollt, sagt ihr: mai sai naam-tan – ไม่ใส่น้ำตาล

 

Fazit zum Essen in Thailand

Jede Thaiküche und jedes Restaurant in Thailand hat ein Stück weit seine eigenen Rezepte – und natürlich gibt es regionale Unterschiede. Der gebratene Reis in Restaurant A muss also nicht gleich schmecken, wie der im Restaurant B. Falls ihr euch unsicher seid, solltet ihr stets fragen, was im Essen enthalten ist – das ist keinesfalls unhöflich.

Falls ihr Bedenken habt, dass man euch nicht versteht, weil ihr die thailändische Sprache nicht beherrscht oder Englisch keine Alternative ist: In diesem Fall kann es helfen, einen kleinen Zettel dabei zu haben, auf dem eure Wünsche oder die jeweiligen Intoleranzen in Thaischrift stehen. Hungrig bleiben müsst ihr in Thailand aber auf keinen Fall: Die thailändischen Köche sind in der Regel sehr flexibel und gehen gerne auf eure Wünsche ein.

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